Vitamin B17 - bittere Aprikosenkerne

Was gerade die bitteren Aprikosenkerne so berühmt gemacht hat ist das in ihnen enthaltene Vitamin B17. Es wird oftmals mit der Therapie von Krebs in Verbindung gebracht. Dazu gibt es widersprüchliche Darstellungen wir immer wenn Pharmaindustrie und Naturheilmittel aufeinanderstoßen.

Geschichte von Vitamin B17


In den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts gab es einen Arzt namen Dr. Krebs in Amerika. Dieser war auf der Suche nach einem Mittel, um den Krebs zu heilen.
Dabei stieß er irgendwann auf bittere Aprikosenkerne die ein Provitamin namens B17 enthielt, auch Amygdalin und Laetrile genannt.
Die Erfolge die er mit der Behandlung von Krebspatienten mit den bitteren Aprikosenkernen hatte waren so spektakulär, daß er dem Andrang an Patienten nicht mehr Herr wurde.

In den letzten Jahren wurde die Behandlung von Patienten mit bitteren Aprikosenkernen in den USA, dem Stammland dieser gegen Krebs, verboten.
In Studien hatte man herausgefunden, daß die bitteren Aprikosenkerne nicht gegen Krebs helften sollten.
In Europa feierten die bitteren Aprikosenkerne eines Wiederauferstehung und sie werden mittlerweile wieder vermehrt angeboten.

Die Meinungen über die Wirksamkeit und die Erfolge gehen extrem auseinander. Manche, vor allem Schulmediziner, halten die Kerne für "Teufelszeug" das die Patienten vergiftet. Viele Naturheilkundler sehen dies allerdings ganz anders.
Somit ist es am ehesten eine Glaubensfrage ob man an die Wirksamkeit von bitteren Aprikosenkernen gegen Krebs glaubt, oder nicht.